Und darüber hinaus wäre bemerkenswert, dass die Franzosen wohl leider machen können, was sie wollen. Denn meines Wissens nach, sind die 10-Meter-Linien immer noch Pficht! Das erste Hindernis ist auch der Hammer, würde sich wahrscheinlich kein Bahnbauer in Deutschland trauen...
Also als "Mitfahrender" muss ich sagen das die Bahn leider nicht so sehr "Cruisertauglich" war. Das erste Hinderniss war schon ziemlich eckig, wie eigentlich auch der Rest der Bahn. Ab den Zwischenläufen krachte es so ziemlich in jedem Lauf. Sogar die Bahnrichter wurden zum Teil umgenietet (Muss es leider so drastisch schreiben weil es stimmt). Ich habe bei keinem Rennen erlebt das so viele Sanitäter auf der Bahn unterwegs waren. Man muss aber auch eingestehen das die Bahn nichts für uns Deutsche war (oder lags daran das die Franzosen letztes Wochenende schon auf der Bahn trainiert haben?). Die Organisation jedenfalls war echt der Hit. Bei ca. 1700 aktiven Fahrern haben die es geschafft das Rennen bis auf die Minute genau abzuhalten. Logistische Meisterleistung! Nur das Essen war schauderhaft. Alle die den "Pain American" probiert haben wissen wovon ich spreche.
Die Franzosen haben schon zu meiner "internationalen Zeit" damals die extremsten Tracks gebaut. Die Indoor Bahn in Tours 87 war schon brutaler als alles, was es in Deutschland gab. Also wenn es solche Tracks künftig auch in Deutschland gibt ist es für mich Zeit, dem Sport endgültig Adieu zu sagen.
1. Maris Strombergs LAT
2. Sifiso Nhlapo RSA
3. Arturs Matisons LAT
4. Jordy van der Heijden NED
5. Pablo Guiterrez FRA
6. Yvan Lapraz SUI
7. Thomas Hamon FRA
8. Moana Moo Caille FRA
Also als "Mitfahrender" muss ich sagen das die Bahn leider nicht so sehr "Cruisertauglich" war. Das erste Hinderniss war schon ziemlich eckig, wie eigentlich auch der Rest der Bahn. Ab den Zwischenläufen krachte es so ziemlich in jedem Lauf. Sogar die Bahnrichter wurden zum Teil umgenietet (Muss es leider so drastisch schreiben weil es stimmt). Ich habe bei keinem Rennen erlebt das so viele Sanitäter auf der Bahn unterwegs waren. Man muss aber auch eingestehen das die Bahn nichts für uns Deutsche war (oder lags daran das die Franzosen letztes Wochenende schon auf der Bahn trainiert haben?). Die Organisation jedenfalls war echt der Hit. Bei ca. 1700 aktiven Fahrern haben die es geschafft das Rennen bis auf die Minute genau abzuhalten. Logistische Meisterleistung! Nur das Essen war schauderhaft. Alle die den "Pain American" probiert haben wissen wovon ich spreche.
Gruß Christian
Wie ist es denn bei dir und den anderen deutschen Fahrern gelaufen?
Ein paar Ergebnisse gab es schon bei bmx-racing.de.
Samstag:
Christian: Halbfinale
Alex Rockenberg: Sturz im Training mit wahrscheinlichem Rippenbruch
Regula Runge und Torro Lindenmeyer: Vorläufe
Weiß leider vom Sonntag auch noch nicht viel mehr. Sind um 16 Uhr nach Hause. Aber Martin Hauser, Max Ganser und Karsten Pfau haben ihre Vorläufe wohl überstanden. Alle anderen sind mir noch nicht bekannt. Aber Torro und Regula hatten es wieder verdammt schwer in ihrer ersten Saison in Elite.
Also nach Spaß sieht das ganze wirklich nicht aus. Daß die Jumps heutzutage Gigantisch im Vergleich zu den 80ern sind kann ich ja noch verstehen. Das ist auch für Laien spander, wenn überall 10m Doubles stehen. Aber wieso diese steilen auf und Abfahrten?
Selbst in der 20 Zoll Elite brechen die sich voll einen ab im Finale.
Wenn es in Zukunft nur noch solche Hindernisse gibt, dann denke ich auch, daß dem BMX Sport damit nicht geholfen wird.
Beim Tennis hat man auch kein 20m hohes Netz. Sähe genauso unprofessionell und kacke aus.
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